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BUND Kreisgruppe Kaiserslautern

Nachhaltige Mobilität wird, in Anbetracht des Klimawandels, immer wichtiger. Wer sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln, mit dem Fahrrad oder zu Fuß fortbewegt, verhindert zusätzliche CO2-Emissionen und kann so einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Ebenfalls werden durch eine nachhaltige Mobilität Ressourcen geschont. 

Durch einen Rückgang der Autonutzung in der Innenstadt wird die Lebensqualität in den Städten gesteigert. Das Volumen der gesundheitsschädlichen Abgase in der Luft wird sich verringern, und die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer erhöhen. Die öffentlichen Räume können so belebter werden. 

Viele Menschen, die morgens im Pendlerverkehr festsitzen, würden mit Sicherheit gerne auf andere Verkehrsmittel ausweichen. Durch Staus wird über die Autos weiterhin CO2 ausgestoßen, ohne dass dabei ein Vorwärtskommen möglich ist, was die Umwelt zusätzlich belastet. 

Abgesehen von der ökologischen Notwendigeit, stärker auf öffentliche Verkehrsmittel zu setzen, ist es für den Reisenden in der Regel auch stressfreier, da man sich im Zug oder Bus auch mit anderen Dingen beschäftigen kann, wie z.B. Lesen. Viele Reisende können dies bestätigen.

Feinstaubsensoren

Im Februar 2018 hat die Kreisgruppe zwei Feinstaubmessgeräte erworben. Diese sollen jetzt an verschiedenen Orten (u.a. auch in der Trippstadter Straße) montiert werden, um uns das Sammeln von  Informationen zur Feinstaubbelastung unserer Stadtluft zu ermöglichen.

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