Eine natürliche Ressource, die Leben spendet: Wasser

Werfen Sie einmal einen Blick auf unsere heimischen Gewässer!

Nach den Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie müssen alle Oberflächengewässer mindestens in einem ökolgisch guten Zustand sein (berichtspflichtig sind zunächst nur die größeren Gewässer). Hierbei werden 5 ökologische Zustände von sehr gut über gut, mäßig, unbefriedigend hin zu schlecht unterschieden.
Ein Fließgewässer (Bach, Fluß, Strom..) ist dann in einem ökölogisch guten Zustand, wenn dies biologische Komponenten anzeigen. Hierzu gehören die gewässerbewohnenden Kleintiere wie Insekten, Krebse, oder Muscheln usw., die Fische, höhere Wasserpflanzen oder mikroskopische Pflanzen (Kieselalgen). Hierbei wird in einem Wasserkörper mindestens eine dieser komponenten untersucht. Ist das Gewässer nicht in einem guten Zustand, muss näher untersucht werden, weshalb und dementsprechend gehandelt werden, um den Zustand zu verbessern. Außerdem gilt generell ein Verschlechterungsverbot für alle Gewässer.


Schauen Sie sich die Fließgewässer bei uns an und versuchen Sie selbst den Zustand einzuschätzen!

Wasserkreislauf

Verdeutlicht sich man den Weg das Wassers auf der Erde, kann man leicht  Stellen identifizieren, an denen Wasser verschmutzt wird. Auf dem nebenstehenden Bild ist dies schematisch dargestellt.

Im Umwelt- und Naturschutz versuchen wir, Wasserverschmutzungen zu vermeiden, Verschmutzungsursachen zu verhindern und für eine gute Qualität von Grundwasser, Oberflächengewässern und Regenwasser zu sorgen.

Zudem ist es wichitg, sparsam mit Wasser umzugehen, damit unser Grundwasser nicht übernutzt wird.

Infoblatt mit Hinweisen zum schonenden Umgang mit der Naturresource Wasser. Klicke zur Vergrößerung auf das Bild.



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Aus unserer Ideen-Box: Einige Gedanken zum Thema Umwelt, die wir von Euch bekommen haben

Als wichtiger Punkt wurde von Euch die Ernährung und unser Konsumverhalten genannt, wodurch wir den Tieren, der Umwelt und letzendlich auch uns selbst helfen.

Durch ein bewusstes Konsumverhalten können wir Zeichen gegen klimaschädliche Massentierhaltungen und Armut und Hunger in benachteiligten Staaten setzten. 

"Weniger Fleisch und Milchprodukte essen ist ein erster Schritt", wurde uns auf einem der Zettel mitgeteilt.

Auch sollten Bioprodukte gekauft werden, da auf diese Weise die Umwelt geschützt werden kann.

Ein weiterer Vorschlag, den wir in unserer Ideen-Box gefunden haben ist es, für die Umwelt mehr Mülleimer aufzustellen, so dass der Müll nicht mehr einfach in der Natur landet. 

Wer das Auto öffter mal stehen lässt und stattdessen mit dem Fahrrad fährt oder zu Fuß geht, hilft auf diese Weise der Umwelt und tut auch gleichzeitig etwas Gutes für sich selbst.

 

"Hecken anlegen."

"Zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren."

"Keinen Müll in die Umwelt werfen."