Artenkenntnis - unverzichtbar für den Naturschutz

Durch die fortschreitende Umweltzerstörung sind viele Tier- und Pflanzenarten in ihrem Bestand bedroht - auch bei uns.  Gleichzeitig gibt es immer weniger Menschen. die sich in unsererer heimischen Tier- und Pflanzenwelt auskennen. Entsprechend sind auch in Rheinland-Pfalz nur für wenige Tier- und Pflanzenarten Verbreitungskarten oder Gefährdungsanalysen vorhanden. Ganze Gruppen von Tieren und Pflanzen können so unbemerkt verschwinden - bei uns vor der Haustür!

Haben Sie Interesse sich mit ihren Lieblingstieren oder Pflanzen näher auseinanderzusetzen? Ein Neueinstieg in die Naturkunde ist in jedem Lebensalter möglich! Sie brauchen dazu natürlich etwas Zeit und viel Geduld - aber es lohnt sich! Und für den Schutz der Natur um uns herum ist der fachkundige Blick, den Sie durch die intensive Auseinandersetzung mit ihr entwickeln werden, sehr wichtig.

In der BUND Kreisgruppe Kaiserslautern gibt es Experten, die Sie anleiten und betreuen können.

Für einen Einstieg haben wir Projekte wie

  • Naturtagebuch
  • GEO-Tag der Artenvielfalt
  • Exkursionen
  • Seminare
  • Schmetterlingsmonitoring
  • Wasserläufer

Setzen Sie sich mit uns in Verbindung!

Preisfrage: Können Sie die Tiere (bzw. Tierspuren) und Pflanzen in der Bildleiste oben benennen (zumindest die Gruppe, zu der sie gehören)?  Schicken Sie uns die richtige Antwort und Sie bekommen einen Buchpreis! (zum Vergrößern klicken Sie auf das kleine Bild unten)

Übrigens: wenn Sie die meisten Tiere und Pflanzen in der Abbildung ansprechen können,  sind Sie in der Naturkunde schon sehr fortgeschritten - ein Grund mehr, beim BUND mitzuarbeiten...

Informationen zum Schutzstatus einzelner Arten: http://www.wisia.de

Daten und Infromationen zu Wildpflanzen und Vegetation Deutschlands: http://www.floraweb.de/

Melden von gefundenen Arten (Rheinland-Pfalz, incl. Applet für Handy): Artenfinder

Informationen zu invasiven Neophyten: http://www.neobiota.de



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Aus unserer Ideen-Box: Einige Gedanken zum Thema Umwelt, die wir von Euch bekommen haben

Als wichtiger Punkt wurde von Euch die Ernährung und unser Konsumverhalten genannt, wodurch wir den Tieren, der Umwelt und letzendlich auch uns selbst helfen.

Durch ein bewusstes Konsumverhalten können wir Zeichen gegen klimaschädliche Massentierhaltungen und Armut und Hunger in benachteiligten Staaten setzten. 

"Weniger Fleisch und Milchprodukte essen ist ein erster Schritt", wurde uns auf einem der Zettel mitgeteilt.

Auch sollten Bioprodukte gekauft werden, da auf diese Weise die Umwelt geschützt werden kann.

Ein weiterer Vorschlag, den wir in unserer Ideen-Box gefunden haben ist es, für die Umwelt mehr Mülleimer aufzustellen, so dass der Müll nicht mehr einfach in der Natur landet. 

Wer das Auto öffter mal stehen lässt und stattdessen mit dem Fahrrad fährt oder zu Fuß geht, hilft auf diese Weise der Umwelt und tut auch gleichzeitig etwas Gutes für sich selbst.

 

"Hecken anlegen."

"Zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren."

"Keinen Müll in die Umwelt werfen."