Äpfel von Streuobstwiesen aus der Region Kaiserslautern

Streuobstwiesen, die ohne Spritz- und Düngemittel bewirtschaftet werden, sind ökologisch besonders wertvoll, denn sie bieten vielen verschiedenen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum. Besonders alte Bäume stellen vielfältige Habitate zur Verfügung. Deshalb ist es wichtig, die Streuobstwiesen zu erhalten.
Ihre Bewirtschaftung ist recht aufwändig und rechnet sich kaum. Das liegt auch daran, dass es kaum Strukturen für die Vermarktung des Obstes gibt. Dabei hat das Obst Bio-Qualität! Kommt es aus der Region, hat es zudem keine langen Transportwege hinter sich. Das schont die Umwelt. Und z.B. bei den Äpfeln sind Sorten zu haben, die es nicht im Supermarkt gibt.

Der BUND Kaiserslautern machte im Jahr 2013 einen Vorstoß:

In einem nicht-kommerziellen Pilot-Vermarktungsprojekt bot der BUND in einem Stadtteil von Kaiserslautern den Haushalten Äpfel aus der Region zum Kauf an.

Auch 2015 soll dieses Projekt im Herbst weitergeführt werden!

Hast Du Interesse an dem Projekt? Melde dich beim BUND Kaiserslautern!

Das Projekt ist von der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz gefördert worden.

Das regionale Äpfelchen: Frischobstdirektvermarktung im Herbst 2013

Wir möchten uns bei allen Helfern herzlich bedanken, die mit ihrem Einsatz beim Flyerverteilen, Bestellungen entgegennehmen, Telefonieren, Ernten, Listenführen, Abholen und Ausliefern uvm. geholfen haben, manch eine Hürde zu nehmen und das Projekt zum Erfolg zu führen.

Wir haben bei unserem Projekt knapp 200 Kisten Äpfel verkauft und freuen uns sehr über die hohe Nachfrage, welche die Werteschätzung dieser Äpfel belegt.
Langfristig gesehen können die ökologisch wertvollen, extensiv bewirtschafteten Streuobstwiesen durch die jährliche Apfelvermarktung erhalten werden. Dies ist wichtig, da auf solchen Streuobstwiesen eine hohe und schützenswerte Biodiversität vorzufinden ist.

Auch für unsere Zulieferer war das Projekt ein großer Erfolg, denn sie konnten feststellen, dass es Menschen gibt, die ihre Arbeit und Äpfel wertschätzen. 



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Aus unserer Ideen-Box: Einige Gedanken zum Thema Umwelt, die wir von Euch bekommen haben

Als wichtiger Punkt wurde von Euch die Ernährung und unser Konsumverhalten genannt, wodurch wir den Tieren, der Umwelt und letzendlich auch uns selbst helfen.

Durch ein bewusstes Konsumverhalten können wir Zeichen gegen klimaschädliche Massentierhaltungen und Armut und Hunger in benachteiligten Staaten setzten. 

"Weniger Fleisch und Milchprodukte essen ist ein erster Schritt", wurde uns auf einem der Zettel mitgeteilt.

Auch sollten Bioprodukte gekauft werden, da auf diese Weise die Umwelt geschützt werden kann.

Ein weiterer Vorschlag, den wir in unserer Ideen-Box gefunden haben ist es, für die Umwelt mehr Mülleimer aufzustellen, so dass der Müll nicht mehr einfach in der Natur landet. 

Wer das Auto öffter mal stehen lässt und stattdessen mit dem Fahrrad fährt oder zu Fuß geht, hilft auf diese Weise der Umwelt und tut auch gleichzeitig etwas Gutes für sich selbst.

 

"Hecken anlegen."

"Zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren."

"Keinen Müll in die Umwelt werfen."