Willkommen beim Bund für Umwelt- und Naturschutz 

- Kreisgruppe Kaiserslautern -

 Stand 23.11.2017:

 

Antworten der Bundestagsabgeordneten auf Wahlprüfsteine

Zur Bundestagswahl haben wir die Diretkandidaten unseres Wahlkreises auf umweltrelevante Themen hin geprüft. Nicht alle haben sich zurückgemeldet. Xaver Jung und Gustav Herzig zum Beispiel halten es offensichtlich trotz ihres professionellen Umfeldes, welches sie als Bundestagsabgoerdnete haben, nicht für wichtig genug unsere Fragen zu beantworten.

Rückmeldungen kamen von Paul Bunjes, Stefan Scheil und Alexander Ullrich. Die hier geschilderte Sicht auf die Themen Natur- und Umweltschutz kann Ihnen sicher eine gute Hilfe bei Ihrer Wahlenstcheidung am Sonntag sein. Auch bei der Erststimme.

Antworten als PDF:

Das regionale Äpfelchen 2017

Leckere Äpfel aus regionalem Anbau zu verkaufen!

 

Mit seinem non-Profit Projekt "Das regionale Äpfelchen" unterstützt der BUND KL regionale extensiv bewirtschaftete Streuobstwiesen. Wir kaufen die Äpfel den Obstbauern zu einem fairen Preis ab und verkaufen sie in der Stadt Kaiserslautern weiter.

Apfelsorten, die in diesem Jahr im Angebot sind (teilweise nur wenige Kisten)

Frühe Sorten, zum Sofortverzehr:

Goldparmäne, Gewürzluiken, Blauacher Wädenswil, Scharlachroter Gascoynes, Prinz Albrecht von Preußen, Delcorf (Delba), Elstar, Jona Gold, McIntosh, Geheimrat Dr. Oldenburg, Cox Orange Renette, Grahams Jubiläumsapfel, Danziger Kantapfel

Späte Sorten, die ihre volle Genussreife erst ab Mitte November entfalten:

Grüner (evtl. auch Roter) Boskoop, Ontario, Rheinischer Winterrambur, Großer Rheinischer Bohnapfel, Schöner von Nordhausen, Topaz, Weißer Winterglockenapfel, Gloster, Idared, Haberts Renette

Am Tag der offenen Tür am 7. Oktober 2017 (10 - 17:00 Uhr) informiert der BUND über das Projekt, es gibt frisch gepressten Apfelsaft und andere Apfel-Köstlichkeiten zum Probieren. Hier können auch die vorbestellten Apfelkisten abgeholt werden.

Apfelkisten vorbestellen: Wer Äpfel aus regionalem extensivem Anbau (ungespritzt!) bestellen möchte, kann sich beim BUND KL melden (bund-kl@bund-rlp.de),  Tel. 0631 61731. 

Probieren Sie einmal...! Es lohnt sich...

Allgemeine Informationen zu Streuobst in Rheinland-Pfalz sind auf der Seite www.streuobst-rlp.de, einer offenen Plattform der Streuobstszene, zu finden.

 

 

BUND kritisiert inflationäres Ausweisen von Neubaugebieten

Gemeinden im Landkreis ignorieren bestehendes Überangebot wider jede Vernunft

Nachdem einige Jahre eine gewissenhafte Abwägung bei der Ausweisung von Neubaugebieten im Kreis zu beobachten war, ist seit etwa einem Jahr die Bauwut wieder ausgebrochen. Gemeinden ohne nennenswerten Wachstumsdruck wie Lambsborn, Bruchmühlbach - Miesau, Trippstadt, Enkenbach – Alsenborn stellen derzeit Bebauungspläne im Außenbereich auf. Hier soll größtenteils großflächige Einfamilienhausbebauung erfolgen. Vor dem Hintergrund, dass selbst das wirtschaftsnahe „Kölner Institut der deutschen Wirtschaft“ für den Landkreis Kaiserslautern in einer aktuellen Studie vom Juni 2017 eine Überbelegung von 820 % bei Wohnbauflächen erkannt hat, darf verantwortliche Politik so nicht gestalten. Der ausufernde Flächenverbrauch zieht Infrastruktur nach sich, die teuer zu bauen und zu betreiben ist. Entfernungen zu den Ortskernen werden immer länger, umweltschädlicher Verkehr wird stärker, Reste der Natur verdrängt und zerschnitten.
Aktuell fehlen bereits Flächen insbesondere für den Natur- und Artenschutz, für eine nachhaltige Forst- und Landwirtschaft, für Naherholung, zukünftig für Energiepflanzen. Fläche ist nicht vermehrbar, eine Bebauung, Versiegelung und Verdichtung kaum noch umkehrbar. Sie als kostbares Gut für den Menschen und seine Lebensgrundlagen zu schützen ist deswegen auch Ziel der Gesetzgebung der Bundesregierung: Laut den Grundsätzen des Raumordnungsgesetzes ist Siedlungstätigkeit grundsätzlich räumlich zu konzentrieren. So betont Paragraph 2 Abs. 2 Nr. 6, Satz 3, ROG besonders die Minderung der Neuinanspruchnahme von Flächen für Siedlung und Verkehr. An das von der Bundesregierung erklärte Ziel, die tägliche Neubebauung auf 30 ha zu beschränken, ist Deutschland mit 66 ha noch weit entfernt.
Lebenswerte, naturnahe Kulturlandschaften an den Siedlungsrändern werden zerstört, innerörtliche Lagen veröden: Durch das billige Bauland, welches oft unter den Erschließungskosten verscherbelt wird, besteht keine Motivation, (gar nicht einmal so teure) Sanierung am Gebäudebestand vorzunehmen, die städftebaulich und ökologisch sehr viel sinnvoller wäre. Ortskerne verlieren hierdurch an Attraktvität, das geschlossene Erscheinungsbild geht verloren. Geschäfte ziehen weg, weitere Einwohner verlassen die ehemals zentrale Lage. Ein Teufelskreislauf wird in Gang gesetzt.
Gemeinden im Landkreis versuchen derzeit offensichtlich, sich gegenseitig potenzielle Einwohner streitig zu machen und mit Flächenpreisdumping Menschen anzuwerben. Am Ende verlieren alle: Menschen, Umwelt, Orte. Denn steigende Einwohnerzahlen wird es in den allermeisten ländlichen Gebieten nicht geben. Der  Boom durch Flüchtlinge und Einwanderer ist abgeebbt und konzentriert sich auf die Städte. Dies zeigen auch eindeutig die Wanderungsbewegungen der Immigranten in Stadt und Landkreis Kaiserslautern.
Sinnvoller wäre es, eine Strategie zur Schrumpfung zu entwickeln, Infrastruktur zusammenzulegen, zu versorgende Flächen auch im Sinne einer nachhaltigen Finanzierbarkeit zu reduzieren. Entsprechende Anregungen des BUND in verschiedenen Stellungnahmen spielen in der Abwägung leider bisher keine Rolle.
Da in einigen Ballungsräumen wie München oder Köln Wohnraum gegenläufig zur Gesamtentwicklung knapp wird, hat der Gesetzgeber ab 2018 die Möglichkeit geschaffen, mit geringerem Aufwand freie Flächen im Außenbereich mit Bebauung zu überplanen. Weitere Neubaugebiete sind zu befürchten. Es besteht die große Gefahr, dass dieses für Ballungsräume sinnvolle Steuerungselement an falscher Stelle Früchte trägt: Es zeichnet sich ab, dass kleine Gemeinden dieses Instrument nutzen, ohne tatsächlich Bedarf zu haben und diesen auch angemessen nachzuweisen.
Der BUND Kaiserslautern fordert deswegen von allen Verantwortlichen in den Kommunen:
Keine Neubaugebiete im Außenbereich mehr erschließen.
Evt. Bedarf an Wohnraum oder Gewerbeflächen über Sanierungen, Abriß, Verdichtung decken.
Rückbau und Renaturierung von Brachen und Ruinen.

NaturKlangZauber – Genussreicher Spür-Nachmittag für alle Sinne

NaturKlangZauber:

 

 Die Veranstaltung fand am Samstag, 26.08.'17 statt.

Auch im Jahr 2018 werden wir eien NtaurKlangZauber durchführen. Haben Sie Interesse? Dann melden Sie sich bei uns.

 

NaturKlangZauber – Genussreicher Spür-Nachmittag für alle Sinne:
Auftanken! Eine wahrnehmungsfreudige, gemeinschaftliche Reise durch Wald und Wiesen. 
Dieser vielseitige Nachmittag lädt ein zum vertieften Einlassen auf die Natur.


Mit angeleiteten Naturerfahrungsspielen, -übungen und -experimenten, tauchen wir intensiv ein in die beruhigende Kraft der Natur.

Riechend-hörend-schmeckend-tönend-lauschend-beobachtend-spürend bewegen wir uns sinnes- und bewegungsfreudig, neugierig und fasziniert über Stock und Stein, Wiesen und Waldboden.


Es entstehen völlig neue Perspektiven, die im Alltag oder beim bloßen Wandern verborgen bleiben. Hier heißt es: entdecken und staunen. Eine Fülle an Wundern tut sich auf, wenn wir mal etwas genauer hinschauen...


Die Wirkung für Körper, Geist und Seele ist aktiv-energetisierend und meditativ-entspannend zugleich. Stille, Ausgeglichenheit und Lebendigkeit können sich einstellen.


Wir erleben Gemeinschaft und Verbundenheit miteinander und mit mit der Natur. In der Einfachheit können wir die Fülle entdecken und dabei Kraft und Stille auftanken. Ein kleine Auszeit voller Intensität und Leichtigkeit, die uns wieder mit unseren Wurzeln verbindet.

 

 

Information und Anmeldung: Jan Schowalter (Naturpäd., Dipl.Soz.päd., Musiker),

0631 204 145 54 oder info@rhythm-moves.de

 

Die Veranstaltung ist vom pädagogischen Landesamt als Fortbildung anerkannt.

 

 

 

 

Winter-Bäumeschneideaktion auf der Obstwiese, Samstag den 18.2.2017

Hallo zusammen!

Im letzten Jahr haben wir noch mal junge Obstbäume auf unserer Wiese in Hirschhorn gepflanzt. Solche Hochstammbäume sind Teil einer alten Kulturlandschaft: Die extensiv gepflegten Wiesen mit den vereinzelt stehenden Bäumen beherbergen eine Vielzahl an Tier- und Pflanzenarten. Die zahlreichen Kräuter bilden eine hervorragende Nahrungsgrundlage für Insekten, Vögel und Kleinsäuger. Dadurch sind auch höhere Tiere gerne zu Gast auf dem "gedeckten Tisch Obstwiese". Aber nicht nur das Nahrungsangebot macht eine Hochstammobstwiese zum Refugium für seltene Lebewesen: Die Höhlen in den alten Bäumen bilden darüber hinaus eine hervorragende Nistmöglichkeit. Leider werden solche Wiesen immer seltener. Eine wirtschaftliche Nutzung ist schwierig. Deswegen haben wir eine Wiese in Hirschhorn gepachtet und pflegen diese seit einigen Jahren. In diesem Winter müssen wir die neu gepflanzten Bäume "erziehen". Da es sich bei den Obstgehölzen um eine auf besonders schöne Früchte hin gezüchtete Pflanze handelt, ist es notwendig die Bäume von klein auf richtig zu beschneiden. Nur so können sie eine gesunde Krone aufbauen und ein hohes Lebensalter erreichen. Später werden die Bäume dann nur noch alle paar Jahre geschnitten, ("verjüngt"). Unter fachkundiger Anleitung werden wir an unseren Bäumen am Samstag den 18.2.2017 beide Schnittformen an Bäumen unterschiedlichen Alters durchführen. Treffpunkt ist um 9 Uhr an der Trippstadter Straße, oder um 10 Uhr auf der Wiese in Hirschhorn. Hinter dem Ortsausgang noch rund 100 m in Richtung Wolfstein, Parkplatz auf der rechten Seite - da könnt Ihr die Wiese schon oben im Hang erkennen! Wer Lust hat auf die Wiese zu kommen, meldet sich am besten an. (Tel./Anrufbeantworter: 0631 61731  oder bund-kl@bund-rlp.deInteressierte herzlich willkommen!

 

Bäume für Kaiserslautern mit dem Arbeitskreis Stadtnatur

Der BUND e. V. (Kreisgruppe Kaiserslautern, Arbeitskreis Stadtnatur) sammelt Geldspenden unter dem Stichwort „Bäume für Kaiserslautern“ für die Anpflanzung von Bäumen an Straßen und öffentlichen Plätzen in Kaiserslautern.

 

 

 

 

 

Vielfalt von Gemüse und Kräutern erleben

 

Am Samstag, dem 10. September 2016 fand wieder der beliebte Gesprächsspaziergang durch den Fachbereichsgarten der TU Kaiserslautern statt - es gab viel zu entdecken!

Stellungnahme zum geplanten Gewerbe“park“ „Sembach IV“

Der BUND bezweifelt den Bedarf eines neuen Gewerbegebietes dieser Größenordnung in den Gemeinden Mehlingen und Sembach grundsätzlich. Aus Natur- und Umweltschutzgründen lehnt er die geplante Neuerschließung mit allen zusammenhängenden Neubaumaßnahmen ab. Einer Umnutzung der vorhandenen Gebäude und Straßen, z.B. zur Energieerzeugung, ohne wesentliche Flächenversiegelung stehen wir jedoch positiv gegenüber.

Hier die vollständige Stellungnahme als PDF.

Und hier die Stellungnahme zur Änderung des Flächennutzungsplans:

160820_Entwurf_Stellungnahme_F-Plan_Gewerbegebiet_Sembach_IV.pdf

Stellungnahme Bebauungsplan Haarspott II, OG Enkenbach-Alsenborn

160813_Stellungnahme_Bebauungsplan_Wohngebiet_Alsenborn_Haarspott_II.pdf

BUND beteiligt sich an Bürgerwerkstatt; Pfaffgelände bietet auch aus Sicht des Umweltschutzes einmalige Entwicklungschancen

Das Pfaffgelände, eine Industriebrache im Herzen der Stadt Kaiserslautern, wird in den nächsten Jahren zu einem neuen Stadtteil entwickelt. Seit Jahren hat der BUND hier ein besonderes Interesse: Wenn bis 2050 die Energie zu 95 % in Deutschland regenerativ gewonnen werden soll, dürfen wir jetzt keine Stadtteile mehr bauen, die diesem Ziel nicht gerecht werden. Das heißt, dass auf dem Pfaffareal möglichst Energieautark gebaut werden muss. Wärme, Strom und Mobilität muss hier zusammengedacht und zukunftsfähig verknüpft werden. Zudem ist es wichtig Lebensqualität durch Stadtgrün und eine weitestgehende Verkehrsberuhigung zu erreichen. Diese Punkte versuchen wir vom BUND in den jetzt laufenden Bürgerbeteiligungsprozess einzubringen. Im Jahr 2013 versuchten wir bereits mit der ersten öffentlichen Veranstaltung eine Bürgerbeteiligung auf dem Gelände anzustoßen: mit der Aktion "Lautern liest" auf dem Pfaffgelände (siehe Foto). Um so besser, dass nun ein offizieller Beteiligungsprozess für die Bürger*innen der Stadt läuft! Diesen wollen wir weiter kritisch begleiten und freuen uns über jede*n, der sich hier mit einbringt! Der nächste Termin findet am 16.9.2016 statt. Der Ort ist noch nicht sicher, wird aber auch hier angekündigt. Für nähere Informationen siehe auch: 

www.kaiserslautern.de/buerger_rathaus_politik/stadtprojekte_und_initiativen/pfaff/mitmachen/index.html.de 

 

 

Ortsumfahrung Olsbrücken

Liebe BUND-Mitglieder und interessierte,

wie die Rheinpfalz bereits berichtete, soll die Ortsumgehung von Olsbrücken nun doch gebaut werden. Nach Ortsbesichtigung und Durchsicht der Planungsunterlagen steht der BUND e.V. dem Vorhaben sehr kritisch gegenüber. Hier unser offener Brief - unbedingt ansehen!

Keine Wiederzulassung von Glyphosat!

38 Stimmen gegen die Glyphosat-Wiederzulassung. Sechs dafür. 18 Enthaltungen. Nach einer Schweigeminute fand am 22.03.2016 die Sitzung des Umweltausschusses des EU-Parlaments in Brüssel statt. Und endete mit einem klaren Votum: Keine Wiederzulassung von Glyphosat!

Lust etwas zu bewegen? Du kannst dich einer der aktuellen Arbeitsgruppen anschließen oder mit Unterstützung der BUNDgruppe ein eigenes Projekt starten - wir freuen uns auf interessierte! (bund-kl@bund-rlp.de)

Global denken - lokal handeln: eine intakte Umwelt ist wichtig für uns alle!

Klimawandel, Zerstörung von Natur und Umwelt, Not und Elend in vielen Ländern der Erde - die meisten der großen Probleme unserer Zeit lassen sich auf die nicht nachhaltige Lebensweise der Bevölkerung vor allem der reichen Länder zurückführen. Es wird allerhöchste Zeit, dass wir versuchen das Ruder herumzureißen! Jede/r von uns ist gefordert, seine Lebensweise auf Nachhaltigkeit zu überprüfen - und gegebenenfalls zu ändern.

Der BUND für Umwelt und Naturschutz, ein von seinen Mitgliedern getragener und in lokalen Gruppen organisierter Verein,  bietet hierzu Informationen und eine Plattform für die Organisation von Projekten und Aktivitäten zu Natur- und Umweltschutz.

Derzeit unterstützen über 800 Menschen die BUND-Kreisgruppe Kaiserslautern tatkräftig oder durch Mitgliedsbeiträge und Spenden.

Mach mit! 

Schließe Dich einer Projektgruppe an oder plane Dein eigenes Projekt und führe es mit Unterstützung der anderen BUND-Mitglieder durch! Wir bieten engagierten Menschen auch Praktikumsplätze. 

Wie Du Dich bei uns engagieren kannst? klicke  hier ... 

Mehr Dach-und Fassadengrün in der Stadt!

Eine möglichst konsequente Begrünung von Gebäuden trägt im Stadtgebiet durch Erhöhung der Luftfeuchtigkeit, Staubfilterung, Beschattung und Abkühlung an heißen Tagen zu einer Verbesserung des Stadtklimas bei und ist deshalb aus Natur- und Umweltschutzsicht sehr zu begrüßen.

Der Arbeitskreis Stadtnatur des BUND Kaiserslautern hat ein Faltblatt zu Dach- und Fassadenbegrünung herausgegeben, der praktische Tipps und Informationen gibt.

Internationale Handelsabkommen: Dieses Thema betrifft uns alle!!

Der Arbeitskreis Handelsabkommen der BUND Kreisgruppe Kaiserslautern setzt sich gegen die derzeit verhandelten Abkommen CETA, TTIP und TISA ein, da sie Regelungen beinhalten, die demokratisch zustande gekommene Entscheidungen (die z.B. für Klimaschutz, Umweltschutz, Soziales uvm. große Relevanz haben) aushebeln können und Umwelt- und Naturschutzstandards gefährden können.

Nachhaltiger Konsum

Geben und Nehmen in der Gemeinschaft - mach mit beim Tauschring in Kaiserslautern!

Mach mit! BUND-Hochschulgruppe Kaiserslautern

Die Hochschulgruppe trifft sich regelmäßig um Themen rund um Nachhaltigkeit, Klimaschutz etc. zu besprechen und Aktionen zu planen. Infos unter:

bund.uni-kl@gmx.de

 

 

Neues zum Thema Elektrosmog von Gerrit Lindloff: von dem wissenschaftlichen Nachweis und Politik

Lindloff_Esmog.pdf

Energiewendeaktivitäten...

Eine Gruppe von Kaiserslauterer BürgerInnen hat eine Bürgerenergiegenossenschaft gegründet:


LauterStrom

Haben Sie Interesse an Mitarbeit oder Beteiligung?

Infos unter lauterstrom.net



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Aktuelle Termine

Stand 23.11.2017: 

 

Vorstandssitzung 

05.12.2017, 18:30 Uhr:

Interessierte willkommen Trippstadter Str. 25, 67663 Kaiserslautern

 

Arbeitskreis Stadtnatur 

Trippstadter Str. 25, 67663 Kaiserslautern

Interessierte herzlich willkommen!

 

Arbeitskreis Plastik: 

Trippstadter Str. 25, 67663 Kaiserslautern

Interessierte herzlich willkommen!

 

 

 

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Tel. ++49 (0) 631 310 90 223

or bund-kl@bund-rlp.de

Ici, c'est la page internet de l' organisation de protection de l'environnement "Les Amis de la Terre" (BUND für Umwelt und Naturschutz) à Kaisers-lautern en Allemagne. Vous pouvez nous contacter par téléphone au

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